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Zweckverband - Geschichte

Mai 1990
Planungsauftrag an die Weber Ingenieure Pforzheim für eine städtische Kläranlage

Ende 1990
Aufgrund einer Studie soll anstelle einer städtischen Kläranlage eine Gemeinschaftskläranlage für die Orte Meißen, Coswig, Weinböhla, Radebeul sowie angrenzende Gemeinden entstehen

02. Februar 1991
Beschluss der Stadt Meißen, den umliegenden Städten und Gemeinden, den Anschluss an die geplante Kläranlage anzubieten

Frühjahr 1991
Beschlüsse der Städte und Gemeinden, eine gemeinsame Lösung der Abwasserproblematik mit der Stadt Meißen zu finden. Vorentwurf einer Gesamtkonzeption für die Kläranlage, Pumpwerke und Verbandssammler in Ausbaustufen: 1. Bauabschnitt bis 1996 105 000 Einwohnerwerte, Gesamtwertumfang 95 Mio. € (185 Mio. DM)

06. November 1991
Gründung des Abwasserzweckverbandes Gemeinschaftskläranlage Meißen

29. April 1992
Erste Teilbaugenehmigung vom Landratsamt Meißen und
Erster Spatenstich für die Bauarbeiten der Gemeinschaftskläranlage Meißen

23. Juni 1992
Genehmigung der Verbandsstatutes durch das Regierungspräsidium Dresden

22. Juni 1994
Richtfest auf der Gemeinschaftskläranlage Meißen

28. September 1995
Beginn der Funktionsproben auf der Kläranlage und in den Pumpwerken und Verbandssammlern

29. September 1995
Inkrafttreten der 1. Änderungssatzung des Abwasserzweckverbandes "Gemeinschaftskläranlage Meißen"

25. Oktober 1995
Inbetriebnahme und Beginn des Probebetriebes

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